Einleitung
Zum Anfang der SeiteWie schwimmen Fische?Mühelos gleiten Fische durch das Wasser, bleiben bewegungslos stehen und
schwimmen dann mit wenigen Schwanzschlägen fort. Ein Fisch müsste aber, um nicht zu sinken, gewaltige Anstrengungen mit seinen Flossen vollbringen, um sich in einer bestimmten Wasserhöhe zu halten. Die meisten Knochenfische besitzen eine Schwimmblase, die mit Gas gefüllt ist und sie befähigt, im Wasser zu schweben und zu schwimmen. Bodenbewohnende Fische wie etwas die Scholle oder die pausenlosen Schwimmer, dazu gehört der Hai, haben diese Schwimmblase nicht. Das Gas in der Schwimmblase stammt aus den umgebenden Blutgefäßen / Blutgefässen und ist ein Gemisch aus Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid. Der Gasdruck wird durch Ablassen und Zugeben von Gas reguliert. Rücken- und Bauchflossen halten ihr Gleichgewicht. Die Flossen können so wie
ein Fächer ausgebreitet und wieder zusammengelegt werden. Die Seitenlinie (siehe Abbildung oben!) ist für den Fisch unentbehrlich zum Schwimmen und ein Sinnesorgan. Sie ist eine deutlich sichtbare Linie zwischen Kopf und Schwanz des Fisches. Sie ist Dunkel aber manchmal auch Hell. Die Seitenlinie ist eine Reihe eingekerbter Schuppen. Mit der Seitenlinie nimmt der Fisch den Wasserdruck oder Hindernisse im Wasser war. Außerdem / Ausserdem ermöglicht die Seitenlinie dem Fisch sich in der Nacht zurechtzufinden. Er kann auch Nebenflüsse oder Nebenbäche mit der Seitenlinie finden. Zum Anfang der SeiteWie atmen Fische?
Zum Anfang der SeiteKönnen sie sehen, hören und riechen?Fische können nicht so gut sehen wie Landtiere. Die Helligkeit ist viel geringer als auf dem Land und nimmt nach unten hin zunehmend ab. Die Sichtweite beträgt im besten Falle 30 m. Die Augen der Fische sind einfacher gebaut als bei den Landtieren. Einige Tiefseefische haben Leuchtorgane entwickelt, da in Tiefen über 500 m absolute Finsternis besteht.
Dafür ist bei den Fischen der Geruchssinn hoch entwickelt. Die beiden kleinen Nasenlöcher über dem Maul sind bei den meisten Fischen gut zu sehen. Von Haien und Piranhas ist bekannt, dass sie durch Blut im Wasser von weither angelockt werden. Ob Fische gut hören können, ist nicht völlig erforscht. Sie haben kein äußeres / äusseres Ohr, aber ein Organ, das man mit unserem inneren Ohr vergleichen könnte. Bei Süßwasserfischen / Süsswasserfischen ist das innere Ohr über einige kleine Knochen, die "Weberschen Knöchelchen", mit der Schwimmblase verbunden. Man nimmt an, dass Schallwellen über diese Verbindung wahrgenommen werden. Fische besitzen aber ein besonderes Organ, mit dem sie Erschütterungen und Bewegungen empfinden können. Es ist ein Kanalsystem unter der Haut: Die Seitenlinie (siehe Einleitung!) Zum Anfang der SeiteWie pflanzen sich Fische fort?Die wenigsten Fischarten bringen lebende Junge zur Welt. Bei den meisten Arten legen die Weibchen Eier - auch Rogen genannt - ins Wasser, die von den Männchen außerhalb / ausserhalb des Körpers befruchtet werden (daher "äußere / äussere Befruchtung genannt). Jedes Weibchen legt tausende von winzigen Eiern. Das Männchen erzeugt Samenzellen. Sie schwimmen in der Samenflüssigkeit. Da diese weißlich / weisslich aussieht, wird sie Milch genannt. Fischmännchen heißen /heissen daher "Milchner" und Fischweibchen "Rogner".
Die abgelegten Eier (schalenlos und von Schleim geschützt) des Weibchens bezeichnet man als "Laich". Das Männchen spritzt sofort seine Milch darüber. Die Samenzellen befruchten nun die Eizellen. Dieser Vorgang wird als äußere / äussere Besamung bezeichnet. Zum Anfang der Seite
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